NavVis entwickelt Reality Capture , die Klarheit in die gebaute Umwelt bringt. Mit dynamischen Laserscannern wie NavVis VLX und NavVis MLX sowie NavVis IVION Software zur Visualisierung und Vermessung werden räumliche Daten zugänglich, präzise und einfach zu teilen.
JTM, ein in Seattle ansässiges Bauunternehmen, hat bereits alles gebaut, von Mieterausbauten bis hin zu komplexen Hochhauskonstruktionen. Sie sind „Macher“, wie ihr Leiter für Bautechnik es beschreibt, aber auch Early Adopters. Im Jahr 2022 investierten sie in NavVis VLX. Im Jahr 2024 stellten sie auf Autodesk Forma®um. Zusammen haben diese Tools die Herangehensweise von JTM an Projektplanung, Koordination und Kundenkommunikation verändert.
Zu den Kunden von JTM zählen Architekten, Bauherren und Bauträger. Bei allen steigen die Erwartungen: weniger Überraschungen, mehr Transparenz und verlässliche Informationen vom ersten Tag an.
Durch die Kombination NavVis und Autodesk Forma erfüllt JTM diese Erwartungen und vereinfacht gleichzeitig die Arbeit für die eigenen Teams.
Vor der Einführung von Autodesk Forma und NavViswaren die Arbeitsabläufe bei JTM fragmentiert. Daten wurden in einer langen Kette von einer Anwendung zur nächsten weitergeleitet, was die Effizienz beeinträchtigte. Für jedes Projekt mussten mehrere Tools verwaltet werden, was zu dem führte, was James als „App-Müdigkeit“ bezeichnet.
Gleichzeitig war ihre bisherige Bauleitungsplattform immer teurer geworden.
Kunden und Geschäftspartner verlangten nach mehr Genauigkeit und einem besseren Einblick in die Projektbedingungen. BIM allein reichten nicht aus, da die tatsächliche Bauausführung selten genau mit den Zeichnungen übereinstimmt. Und innerhalb von JTM hatte die Belegschaft selbst unterschiedliche Vertrautheit mit der Technologie. Jüngere Ingenieure kamen mit digitalen 3D-Umgebungen gut zurecht, während viele erfahrene Mitarbeiter vor Ort sich nach wie vor auf 2D-Zeichnungen und gedruckte Unterlagen verließen.
Dies führte zu einer Lücke: Daten wurden zwar erfasst, waren aber nicht immer leicht zu nutzen oder weiterzugeben.
JTM reagierte mit zwei entschlossenen Schritten. Zunächst holten sie NavVis VLX für eine schnelle, fotoreiche Erfassung von Baustellen. Im Jahr 2024 wechselten sie dann von ihrer bisherigen Bauleitungsplattform zu Autodesk Forma, einer Plattform, die ihre Arbeitsabläufe vereinheitlichen konnte.
Die Kombination bewies schnell ihren Wert.
NavVis Scans in Autodesk: Kalkulatoren stellten fest, dass sie auf NavVis IVION direkt in Forma Build®zugreifen. Anstatt mit Dateien zu jonglieren, konnten sie die Scans auf derselben Plattform überprüfen, auf der sie ihre Angebote erstellten.
Anknüpfungspunkte für die Zusammenarbeit: Projektmanager begannen mit der Nutzung von NavVis IVION, die über Forma Build®, zu nutzen, um ihren Fachpartnern Projektdetails zu veranschaulichen. Dadurch musste nicht mehr in großen Gruppen persönlich durch sensible Bereiche wie Museen oder Labore gehen.
Flexibilität für unterschiedliche Nutzer: Für Ingenieure, NavVis boten die Daten in Autodesk Forma eine echte 3D-Umgebung für die Zusammenarbeit. Für die Teams vor Ort konnten dieselben Daten in einen einfachen PDF-Ausschnitt mit Bemaßungen umgewandelt werden. Alle arbeiteten mit denselben Informationen, in dem Format, das sie am besten verstanden.
Echte Bestandspläne: NavVis lieferte verlässliche Messdaten, die BIM im Büro erstellten BIM vorzuziehen waren. Wenn Wände leicht abweichen oder Rohrleitungen vor Ort verlegt wurden, waren diese Änderungen sichtbar. Mit Autodesk Forma ließen sich diese Daten ganz einfach in Koordinationsplattformen einbinden.
Gemeinsam, NavVis und Autodesk Forma die Arbeitsbelastung für das Technologieteam von JTM. Anstatt die einzigen zu sein, die Daten verarbeiten und verteilen konnten, ermöglichten sie Kalkulatoren, Managern und Fachpartnern den direkten Zugriff darauf.
Weil NavVis Daten problemlos in Autodesk-Umgebungen fließen, lag der Schwerpunkt der Integration weniger auf der Einrichtung als vielmehr auf der Funktionalität: In IVION erstellte Points of Interest mit Issues in Autodesk Build verknüpft und mit Koordinaten im Revit-Modell verknüpft werden, sodass Teams direkt zum richtigen Ort gelangen konnten, anstatt das Modell durchsuchen zu müssen.
Über alle Kundentypen hinweg ist die Kombination aus NavVis und Autodesk Forma macht Informationen benutzerfreundlicher, sei es als immersives 3D oder als einfache 2D-Zeichnungen.