Metrika360 ist Deutschlands führender Spezialist für 3D-Laserscanning und Gebäudedigitalisierung und bietet seinen Kunden präzise, schnelle und umfassende Dienstleistungen.
Als langjähriger NavVis Kunde erhielt Metrika360 vorab Zugang zum neuen NavVis CLX. Bei einem Early-Access-Termin am NavVis Hauptsitz in München teilte Geschäftsführer Tim Schrievers seine ersten Eindrücke des neuen Systems und erläuterte, wie es sich in die Arbeitsabläufe von Metrika360 integrieren lassen könnte.
Hinweis: Die folgenden Aussagen basieren auf dem Feedback, das während eines Early-Access-Termins mit Metrika360 am NavVis Hauptsitz gesammelt wurde. Die Zitate wurden zur besseren Verständlichkeit, Kürze und Lesbarkeit leicht redaktionell überarbeitet, ohne die ursprüngliche Aussage zu verändern.
Kleiner, leichter, durchdacht
Schon bei der ersten praktischen Erfahrung mit dem Prototyp standen Größe und Gewicht im Mittelpunkt. Für ein Team, das täglich größere Systeme nutzt, war der Unterschied sofort spürbar.
„Es ist auf jeden Fall kleiner – und richtig leicht."
Auch die durchdachten Designentscheidungen überzeugten: ein wechselbarer Akku sowie handelsübliche Hochgeschwindigkeits-Speicherkarten, die überall ersetzt werden können.
Kombination von 2D-Übersicht mit 3D-Ansicht
Dass das Gerät sowohl den bewährten 2D-Modus als auch den neuen 3D-Modus bietet, wurde ausdrücklich begrüßt. Gerade für große Gebäude ist die Übersicht entscheidend.
„Andere Scanner haben nur den 3D-Modus – man benötigt aber den 2D-Modus. In einem großen Gebäude ist es sonst ein echtes Problem herauszufinden, wo man schon war. Dieses Gerät bietet beides.“
Der 3D-Modus eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion mit Kunden – von der Präsentation der Ergebnisse vor Ort bis hin zu Gesprächen zum Datenschutz und welche Daten tatsächlich erfasst werden.
„Es ist cool, dass man dem Kunden mit diesem Gerät diese 3D-Ebene direkt vor Ort zeigen kann.“
Mit weniger Geräten mehr sehen
Die Anordnung der beiden Scanner sorgt dafür, dass Decken und Vertikalen fast automatisch miterfasst werden – ein spürbarer Vorteil gegenüber bisherigen Workflows.
„Wir sehen einen großen Vorteil darin, vertikale Flächen besser abzudecken. Es sieht so aus, als würde auch die Decke sofort sehr gut erfasst werden, ohne dass zusätzliche Bewegungen erforderlich sind.“
Dahinter steht ein Grundprinzip der Arbeitsweise von Metrika360: Jedes Gerät weniger im Einsatz vereinfacht den gesamten Prozess.
„Jedes Gerät, das weniger im Einsatz ist, vereinfacht den Prozess massiv. Alles, was ich mit einem Gerät ausführen kann, will ich mit einem Gerät erledigen.“
Der Einsatz von NavVis CLX bietet einen doppelten Vorteil: Es ermöglicht die Erfassung von Umgebungen, die bislang nur schwer zu erfassen waren und je nach Situation unterschiedliche Geräte und Vorgehensweisen erforderten. Gleichzeitig ergänzt NavVis CLX bestehende Geräte nahtlos. So können Vermesser ein vollständigeres Geräteportfolio nutzen, ohne unnötige zusätzliche Ausrüstung mitführen zu müssen.
Mit der Stange statt mit der Drohne
Besonders begeisterte die Möglichkeit, das leichte Gerät auf einer Stange zu montieren – etwa um Dächer oder Höfe zu erfassen, für die bisher eine Drohne samt Anträgen und separater Software nötig war.
„Je weniger Datenquellen du hast, desto besser. Es gibt viele Gebäude, bei denen man mithilfe eines Hochstativs das Dach sehen kann – andernfalls wäre allein dafür eine Drohne notwendig. Dieses Gerät ist für diese Aufgabe völlig ausreichend.“
Gerade das geringere Gewicht macht diese Anwendung so praktisch – ein deutlicher Unterschied zu allen größeren Systemen.
Das Gerät der Wahl für Grundrisse und Flächen
Bei der Einordnung der Datenqualität war das Team erfrischend pragmatisch: Für Grundrisse, Flächenberechnung und Planungsprojekte liefert das Gerät genau das, was gebraucht wird – schnell und einfach.
„Wenn du Grundrisse in großem Umfang erstellen möchtest, ist es das Gerät der Wahl, weil es einfach und schnell ist.“
Aus jahrelanger Projekterfahrung weiß Metrika360, dass die tatsächlichen Anforderungen oft überschätzt werden – nahezu alle Planungsanwendungen lassen sich mit mobilen Scannern abdecken.
„Jeder, der der Meinung ist, die höchstmögliche Datenqualität zu benötigen, hat häufig kein vollständiges Verständnis für die tatsächlichen Datenanforderungen. Nach unserer Erfahrung funktionieren alle Anwendungen im Planungsbereich mit jedem NavVis-Scanner.“
Für die Detailplanung und Werkplanung sind möglicherweise die genauesten Daten erforderlich; jedoch ist ein pragmatischer Ansatz in den Entwurfsplanungsphasen oft am geeignetsten. Entscheidend für den produktiven Einsatz ist letztlich die Stabilität über längere Distanzen hinweg ohne Kontrollpunkte.
Einfachheit, die Personalfragen löst
Die einfache Bedienung ist für Metrika360 weit mehr als Komfort – sie entscheidet, wer scannen kann und wie schnell neue Mitarbeitende einsatzbereit sind.
„Wenn jemand ein halbes Jahr trainiert werden muss und er nur für ein Jahr da ist, ist das ein Problem. Wenn du es innerhalb eines Tages schaffst, ist das ein riesiger Vorteil.“
Zugleich reduziert das Gerät die Abhängigkeit von einzelnen Bedienern und macht die Ergebnisse damit planbarer.
„Ein einfach zu bedienendes Gerät kann Ergebnisse liefern, die genauso gut – oder sogar besser – sind als die eines Geräts, das umfangreiche Schulungen erfordert, aber am Ende von einem weniger erfahrenen Anwender genutzt wird.“
Auch die praktische Handhabung im Alltag zählt: dieses kompakte Gerät kann problemlos überallhin mitgenommen werden.
Flatrate-Processing: “Okay, nehmen wir!”
Das neue Preismodell mit einer Processing-Flatrate pro Gerät traf genau den richtigen Nerv.
„Ich glaube, dass wir viele Anwendungsfälle dafür haben – sicherlich 50 Prozent der Projekte.”
Die Reaktion auf das Gesamtpaket fiel kurz und eindeutig aus.
„Okay – ja, nehmen wir!“
Neue Geschäftsmodelle: Kunden scannen selbst
Über das eigene Team hinaus sieht Metrika360 in dem Gerät den Schlüssel zu einem Modell, das seit Langem diskutiert wird: Endkunden wie Wohnungsbaugesellschaften scannen kleine Flächen selbst, während Metrika360 die Daten übernimmt und veredelt.
„Wir haben immer wieder Kunden, die sagen: Wir würden gern selbst scannen. Für eine 60-Quadratmeter-Wohnung lohnt es sich kaum, uns zu beauftragen – aber wenn dort ein paar Geräte zur Verfügung stehen und die Wohnung schnell gescannt wird, gehen die Daten an uns und wir kümmern uns um den Rest.“
Voraussetzung dafür sind genau die Eigenschaften, die das neue Gerät auszeichnen: ein erschwinglicher Preis und eine Bedienung, die praktisch jeder beherrscht.
„Der Kundenwunsch selbst zu scannen wurde immer wieder geäußert, aber bislang war die Umsetzung zu teuer. Ich denke, dass wir jetzt einen Schritt in diese Richtung machen können, insbesondere, weil dieses Gerät so einfach zu bedienen ist.“
Fazit
Für Metrika360 ist das neue Gerät ein kleiner, leichter und pragmatischer Baustein, der den Grundsatz “alles mit einem Gerät” ein gutes Stück näher an die Realität bringt: Alle Flächen inklusive Decken und Böden werden praktisch automatisch erfasst, die Stange ersetzt in vielen Fällen die Drohne und für Grundrisse und Flächen ist es schlicht das Gerät der Wahl.
Zusammen mit dem Flatrate-Processing und der einfachen Bedienung eröffnet es darüber hinaus neue Geschäftsmodelle – bis hin zu Kunden, die selbst scannen.
Sind Sie bereit zu erfahren, wie NavVis CLX Ihre eigenen Arbeitsabläufe verändern kann?
